Krippenspiel Heilig Abend 2011
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Auch in diesem Jahr hat unser Diakon Klaus Hartwig mit 11 Kindern innerhalb von 4 Wochen ein Krippenspiel eingeübt. Am Heiligen Abend haben alle Beteiligten dieses Spiel mit Herzblut und Engagement in der vollen Kirche Benefeld aufgeführt.
In diesem Jahr standen die Erlebnisse der Hirten bei Jesus Geburt in dem Mittelpunkt des Krippenspiels.
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Es fing bei den Engeln im Himmel an, die voller Sorge beobachtet haben, wie Josef und die schwangere Maria in Bethlehem eine Herberge suchten. Die Bemühungen der beiden Verlobten waren anfangs erfolglos, obwohl einige Kinder aus den Bankreihen bei der Herbergssuche halfen, wurden Josef und Maria von unfreundlichen Wirten abgewiesen, bis ihnen ein Wirt seinen Stall angeboten hat. Glücklich nicht der Kälte, Wind und Wetter ausgesetzt zu sein, bedankte sich Maria bei den helfenden Kindern.
Nach der Geburt des Jesuskindes verkündigten die Engel den Hirten die frohe Botschaft. Sofort machten sich die Hirten auf zum göttlichen Kind. Obwohl sie nicht viel hatten, kam einiges zusammen: Milch vom Mutterschaf, ein weiches Lammfell, ein Säckchen Mehl, ein Stück Schafskäse, ein Bund Feuerholz und ein Beutel Winteräpfel.
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Nachdem die Hirten lange beim Jesuskind waren, gingen sie wieder zurück zu Ihren Schafherden. Zwar mit leeren Händen, aber glücklich. Bis auf ein Hirte, der einen Strohhalm auf dem das Jesuskind lag aus der Krippe mitgenommen hatte.
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Dieser Hirte sah sich den Strohhalm immer wieder an und erinnerte sich glücklich an das Jesuskind. Ob er nun von den anderen Hirten ausgelacht wurde oder ob ihm der Strohhalm weggenommen und zerknickt wurde, für ihn blieb dieser Strohhalm immer ein ganz besonderes Zeichen. Gelächter und Wut konnten es nicht ändern. Die, die ihn vorher auslachten, dachten nach und verstanden dieses Zeichen:
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- Fotos: Phillip Drotschmann - |
„Gottes Liebe gehört allen Menschen, auch denen, die meinen nicht viel wert zu sein. Deshalb wurde Gottes Sohn Mensch. Klein, arm, hilflos und uns Menschen ausgeliefert. Mit uns will er die Welt wärmen und heller machen.“
Familie Schiemann












