Patronatsfest 2010
Die Heilig-Geist Kirche Bomlitz-Benfeld feiert seit vielen Jahren immer am 1. Pfingsttag das Patronatsfest.
Das Fest feiern wir an dem Tag, an dem unsere Gemeinde gemäß dem liturgischen Kalender den Gedenktag des Heiligen begeht, dessen Namen unsere Kirche trägt. Er hat den Rang eines Hochfestes.
Das Fest feiern wir an dem Tag, an dem unsere Gemeinde gemäß dem liturgischen Kalender den Gedenktag des Heiligen begeht, dessen Namen unsere Kirche trägt. Er hat den Rang eines Hochfestes.
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Am 23. Mai 2010, haben wir gemeinsam mit Dechant Siegmund Bulla in der Heiligen Messe „50 Jahre Grundsteinlegung der Heilig-Geist Kirche Bomlitz-Benefeld“ gefeiert .
„Mit der Grundsteinlegung vor 50 Jahren wurde für alle sichtbar, dass hier ein neues Gotteshaus entsteht.
Als im Jahre 1248 der Grundstein zum Kölner Dom gelegt worden ist, da schrieb ein Mönch des Klosters St. Pantaleon, es sei die Geburtsstunde eines Weltwunders gewesen.
Wenn ich die alten Akten lese, dann ist es für mich ein noch größeres Wunder, dass ausgerechnet hier diese Kirche gebaut wurde“, so führte Dechant Bulla in der Messe an und auch, dass er sehr gerne hier Pfarrer ist, auch wenn er sich manchmal über so einiges wundert.
Er wundert sich nämlich über den Segen, der von dieser Kirche ausgeht und dem Engagement so Vieler.
„Man lebt mit dieser Kirche, man fürchtet manchmal um ihren Fortbestand, etliche haben eine ganz enge emotionale Bindung zu ihr“, hob er hervor.
„Stein und Mörtel bauen ein Haus, Geist und Liebe schmückten es aus.” „Dieser alte Spruch galt bei der Grundseinlegung und er gilt auch heute“, da ist Dechant Bulla sich ganz sicher.
Als im Jahre 1248 der Grundstein zum Kölner Dom gelegt worden ist, da schrieb ein Mönch des Klosters St. Pantaleon, es sei die Geburtsstunde eines Weltwunders gewesen.
Wenn ich die alten Akten lese, dann ist es für mich ein noch größeres Wunder, dass ausgerechnet hier diese Kirche gebaut wurde“, so führte Dechant Bulla in der Messe an und auch, dass er sehr gerne hier Pfarrer ist, auch wenn er sich manchmal über so einiges wundert.
Er wundert sich nämlich über den Segen, der von dieser Kirche ausgeht und dem Engagement so Vieler.
„Man lebt mit dieser Kirche, man fürchtet manchmal um ihren Fortbestand, etliche haben eine ganz enge emotionale Bindung zu ihr“, hob er hervor.
„Stein und Mörtel bauen ein Haus, Geist und Liebe schmückten es aus.” „Dieser alte Spruch galt bei der Grundseinlegung und er gilt auch heute“, da ist Dechant Bulla sich ganz sicher.
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Das Engagement von so Vielen zeigte sich auch in dieser Heiligen Messe, denn nicht nur der Singekreis,
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auch der Gospelchor und Bläserkreis trugen zur musikalischen Gestaltung dieses hohen Festes bei.
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„Die Menschen hier sprachen damals verschiedene Dialekte und Sprachen: deutsch, polnisch, ukrainisch, serbokroatisch, flämisch, italienisch und andere Sprachen. Es war fast wie beim Turmbau zu Babel.
Anders aber als beim Turmbau zu Babel verstanden sie sich. Ja, es gab auch manche Kommunikationsstörung. Und es waren nicht alles nur Heilige. Sie fanden sich aber als Gemeinschaft zusammen. Und was sie einte, war der Glaube. Sie begannen etwas zu bauen. Keinen Turm wie in Babel, um selber groß herauszukommen. Nein, sie bauten eine Kirche, damit Gott groß herauskommt. Sie taten es mit Witz und Geschick, mit sehr viel Herzblut und großem persönlichem Einsatz, manchmal auch am Rande der Legalität.
Sie bauten eine Gemeinde auf. Unsere Gemeinde. Bischof Heinrich Maria Jansen bewies Einfühlungsvermögen als er ihr den Namen Heilig Geist gab. Es ist eine der wenigen Heilig - Geist Kirchen unseres Bistums. Heilig - Geist, weil die Leute damals begeistert und überzeugt waren, etwas Geistiges und Großes zu tun. So war das damals“, führte Dechant Bulla in seiner Predigt aus.
Anders aber als beim Turmbau zu Babel verstanden sie sich. Ja, es gab auch manche Kommunikationsstörung. Und es waren nicht alles nur Heilige. Sie fanden sich aber als Gemeinschaft zusammen. Und was sie einte, war der Glaube. Sie begannen etwas zu bauen. Keinen Turm wie in Babel, um selber groß herauszukommen. Nein, sie bauten eine Kirche, damit Gott groß herauskommt. Sie taten es mit Witz und Geschick, mit sehr viel Herzblut und großem persönlichem Einsatz, manchmal auch am Rande der Legalität.
Sie bauten eine Gemeinde auf. Unsere Gemeinde. Bischof Heinrich Maria Jansen bewies Einfühlungsvermögen als er ihr den Namen Heilig Geist gab. Es ist eine der wenigen Heilig - Geist Kirchen unseres Bistums. Heilig - Geist, weil die Leute damals begeistert und überzeugt waren, etwas Geistiges und Großes zu tun. So war das damals“, führte Dechant Bulla in seiner Predigt aus.
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Nach seiner Predigt lud er alle Gemeindemitglieder ein, mit nach draußen zu kommen, um einen großen Stein als Denkmal auf die Kirchenmauer zu setzen.
Er sprach dazu:
„Denk mal, dass du zu einer besonderen Kirche gehörst. Der Heilig - Geist Kirche.
Denk mal, dass es auch auf dich ankommt, damit hier eine helle Gemeinschaft lebt.
Denk mal daran, dass auch du zum Frühling der Kirche beitragen kannst.“
Er sprach dazu:
„Denk mal, dass du zu einer besonderen Kirche gehörst. Der Heilig - Geist Kirche.
Denk mal, dass es auch auf dich ankommt, damit hier eine helle Gemeinschaft lebt.
Denk mal daran, dass auch du zum Frühling der Kirche beitragen kannst.“
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- Fotos: Erika Drotschmann - |
Traditionell treffen sich die Gemeindemitglieder nach der Heiligen Messe zum gemeinsamen Essen und Trinken, vielen Gesprächen und werden dabei vom Bläserkreis mit fröhlicher Musik unterhalten. Jugendliche des Großen Jugendkreises versorgten alle mit köstlich Gegrilltem und Getränken, aber auch mit Kaffee und Kuchen. Natürlich durfte der strahlende Sonnenschein zu diesem schönen Fest nicht fehlen.
Allen Helfern, besonders Kati, Kim, Kerstin, Svenja und Phillip vom Großen Jugendkreis an dieser Stelle ein "Herzliches Dankeschön"
Erika Drotschmann
Erika Drotschmann
Weitere Fotos vom 1. Pfingsttag 2010 hier:















